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Junge Union: Abriss-Stopp des Helopontes Bad Wildungen

Seit Juni 2023 ist die Freizeiteinrichtung Heloponte geschlossen. Die Folgen sind für die Kurstadt Bad Wildungen weitreichend: Der ansässige Schwimmverein musste ausweichen, und auch die örtlichen Grundschulen stehen vor der Herausforderung, Schwimmunterricht an anderen Orten zu organisieren – in einer Zeit, in der immer weniger Kinder schwimmen lernen, ein bedenklicher Rückschritt.

 

 

Im November 2024 wurde der Stadt Bad Wildungen die Genehmigung für den Abriss des Helopontes erteilt, und am 28. April 2025 haben die Abrissarbeiten offiziell begonnen. Nun jedoch herrscht Baustopp – völlig unnötig.

 

 

Durch den Stopp verlieren wir nicht nur wertvolle Zeit, sondern die Stadt steht auch vor erheblichen finanziellen Mehrbelastungen.

 

Die Junge Union Bad Wildungen/Edertal fordert daher die sofortige Wiederaufnahme der Abrissarbeiten, damit der dringend benötigte Neubau eines modernen Freizeit- und Sportareals nicht weiter verzögert wird. Besonders betroffen ist die junge Generation, die bereits seit Jahren unter dem Mangel an zeitgemäßen Freizeitmöglichkeiten leidet.

 

 

„Es darf nicht sein, dass politische Unklarheiten und verwaltungstechnische Verzögerungen die Lebensqualität junger Menschen weiter einschränken“, erklärt Lisa Marie Orschel, Vorsitzende der Jungen Union Bad Wildungen/Edertal.

 

 

Die junge Generation braucht Räume für Bewegung und Gemeinschaft. Der aktuelle Stillstand beim Heloponte steht sinnbildlich für den politischen Verzug – ein Zustand, den wir uns nicht länger leisten können.

 

 

Die Junge Union Bad Wildungen/Edertal ruft daher eindringlich dazu auf, schnell und transparent zu handeln. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf klare Kommunikation und sichtbaren Fortschritt – im Interesse aller Generationen.